Dimitrios Arampatzioglou ist Art Director und arbeitet seit acht Jahren erfolgreich für zahlreiche nationale und internationale Kunden in der Werbung. Die dabei entstandenen Arbeiten wurden bis heute in New York, London und Cannes mit über 120 internationalen Preisen ausgezeichnet, darunter der Cannes Design Grand Prix 2013, mehrere Cannes Löwen, Goldmedaillen beim Art Directors Club Deutschland und Pencils beim britischen D&AD, dem er seit 2015 auch angehört.
Neben seiner beruflichen Tätigkeit malt und zeichnet er seit 2008. In dieser Zeit sind Werke in Graphit, Aquarell und Tusche entstanden.
Das Konzept selbst lebt von losen Verbindungen, vagen Mustern und zufälligen – scheinbar bedeutungslosen – Begegnungen. Die Chronologie einer Theorie, die davon ausgeht, dass wir mit jedem Menschen auf diesem Planeten über nicht mehr als fünf Ecken verbunden sind ohne dabei irgendeine Form dieser Verbundenheit zu spüren. Eine Kritik an der ICHBEZOGENHEIT einer vollends nach innen gerichteten Gesellschaft, in der jedes Individuum seinen eigenen Kosmos lebt.
Der Fokus der Arbeiten liegt dabei auf Intoleranz und der Liebe zum Nichtigen. Vor allem aber auf der undefinierbaren Sehnsucht jemandem nahe zu sein, dessen Nähe man doch nie spürt. Sie enttarnt das Leben als die Groteske, die es ist. Als bizarre Form des Nicht-Seins. Wohin der Weg von „the suicide of perception“ führt bleibt unklar. Es ist das Abbild eines sich stetig ändernden Gefühls. Eines Gefühls der Angst und der Unzufriedenheit.
contact: Dimitrios arampatzioglou /// arampatzioglou@icloud.com /// +49/160/8825360. Looking for representation in Germany.